Details
ISBN/EAN: 978-3-534-64250-2
Einband: Paperback
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2025
1. Auflage 2025
Erschienen am:
25.08.2025
25.08.2025
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
352 S.
352 S.
Format (T/L/B):
2.4 x 21 x 14.8 cm
2.4 x 21 x 14.8 cm
Hersteller:
wbg Academic in der Verlag Herder GmbH
dau@herder.de
Hermann-Herder-Str. 4
DE 79104 Freiburg
wbg Academic in der Verlag Herder GmbH
dau@herder.de
Hermann-Herder-Str. 4
DE 79104 Freiburg
Weitere Details
arrow_forward_ios
Spielregeln im Krieg?
Formen kriegerischer Gewalt und die Frage der Wirksamkeit gewaltbegrenzender Konventionen in den Kriegen Friedrich Barbarossas
35,00 €
Verfügbar innerhalb von ca. 3 Wochen
Beschreibung
Kriege im Mittelalter sollen von einer vergleichsweise geringen Gewaltintensität geprägt gewesen sein. Es sei üblich gewesen, kriegerische Konflikte schnell auf dem Verhandlungsweg zu beenden. In der vorliegenden Untersuchung stellt Michael Stahl dieses Bild, entworfen von einem Teil der modernen Mittelalterforachung, in Frage. Anhand der Kriege des Kaisers Friedrich Barbarossas kann gezeigt werden, dass der Krieg im Mittelalter von zum Teil exzessiver Brutalität geprägt war und sich die Kriegsteilnehmer weniger an gewaltbegrenzenden Normen und Konventionen, sondern eher am größtmöglichen Nutzen orientierten.
Über Michael Stahl
Dr. Michael Stahl, geb. 1975, studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Regensburg und promivierte bei Prof. Dr. Peter Thorau an der Universität des Saarlandes zur Wirksamkeit gewaltbegrenzender Konventionen in den Kriegen Friedrich Barbarossas.