Ratzfatz und der Zauberschirm

Es ist Herbst und die fünfköpfige Familie Ratz hält in "Ratzfatz und der Zauberschirm" von Jutta Haible-Pöschl und Petra Sorg Familienrat ab, wie die Vorräte für den Winter beschafft werden sollen. Der dreijährige Junge Ratzfatz und sein Vater Paparatz entfernen sich dabei weiter vom Bau als die anderen Familienmitglieder. Die Ernte läuft gut und ist auch bald gesammelt. Abrupt wird Ratzfatz von der verzweifelten Oma Waldmaus aus seinem Mittagsschläfchen geweckt,da sie ihre Enkelin Flitzi vermisst. Als Ratzfatz das kleine Mäuschen Flitzi findet, kommt ein Gewitter, das den weiteren Rückweg verhindert. Aber alle Probleme lösen sich auf, als Paparatz seinen Sohn wohlbehalten im Schlepptau von Oma Waldmaus findet, deren Ruf als oft missgelaunte Maus revidiert werden muss, denn sie hat mit ihrem zauberhaften Regenschirm alles zum Guten gewendet. (Erwin Abler M.A., Blätter des Schwäbischen Albvereins 2/2022)


Bibliographie