Kunst in Oberschwaben
Territoriale Kleinteiligkeit, politische Vielfalt und offene Grenzen bilden den Rahmen für die von externen Einflüssen, Austausch und Konkurrenz geprägte Entwicklung der Kunstlandschaft Oberschwaben. Das Barock wurde dabei mit einer Fülle herausragender Bau- und Kunstwerke geradezu zum Inbegriff Oberschwabens. Nach dem Untergang der barocken Sakrallandschaft in der Zeit Napoleons öffnete sich Oberschwaben erst spät und eher zögernd den Kunsteinflüssen der Moderne. In dem reich bebilderten Buch "Kunst in Oberschwaben: Von den Pfahlbauten bis heute" vermitteln Eva Moser und Uwe Degreif die Grundzüge von 6.000 Jahren Kunstgeschichte in Oberschwaben. (Erwin Abler M.A., Blätter des Schwäbischen Albvereins 2/2019)
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