Ohne Betäubung
Ein verhasster Routinebesuch beim Zahnarzt endet in "Ohne Betäubung" von Manfred Bomm für den pensionierten Kommissar August Häberle im blanken Chaos, als ein Pharmavertreter in der Praxis nach einer Tasse Kaffee tot zusammenbricht. Während alle Anwesenden den Zahnarzt verdächtigen, den eine enge Freundschaft mit dem Toten verband, die zuletzt an dunklen Machenschaften zerbrochen ist, wittert Häberle - trotz frisch gezogenem Zahn und abklingender Betäubung - eine ganz andere Fährte, deren Verfolgung sich als gefährlicher entpuppt als gedacht. (Erwin Abler M.A., Blätter des Schwäbischen Albvereins 3/2026)
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