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Heimat: Mundart
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Schwäbisch denka schreiba bleiba
"Schwäbisch denka schreiba bleiba" heißt der vierte Band der Reihe zum Sebastian-Blau-Preis für Literatur nach 's menschelet (2002), s goht älleweil weiter (2008) und Ens Blau nei gschrieba (2018). Ein Titel, der nicht nur für die Literatur gilt
's Prinzle
"Der kleine Prinz" ist das bekannteste Werk des französischen Schriftstellers und Piloten Antoine de Saint Exupéry. Gudrun Mangold hat die französische Originalausgabe in "s’Prinzle" wortgetreu übersetzt - urschwäbisch schwätzt des Prinzle jetzt und
Heidanei!
Wulf Wager, der schwäbische "Hans-Dampf-en-älle-Gassa", erklärt witzig, spritzig und knitz das Wesen und die Eigenart der Schwaben anhand der 50 wichtigsten schwäbischen Wörter. Tiefgründig, auch mal derb, aber immer liebevoll nimmt er das
Gôge, Raupe ond Froschabschlecker
Die humorvolle Necknamenwanderung durch die Orte und Landschaften rund um Neckar, Steinlach und Starzel ist voller knitzer schwäbischer Geschichten. Sie lassen Charakter und Alltagsleben des hiesigen Menschenschlages noch einmal lebendig aus der
Jetz isch halt alles anderscht, net?
In den 1950er und 1960er Jahren entstanden einzigartige Tonaufnahmen von Dialektsprecherinnen aus ganz Baden-Württemberg, die vom Leben und Arbeiten, von Gesundheit und Krankheit, von der Freizeitgestaltung und von den tiefgreifenden Entwicklungen im
Kleiner Sprachatlas von Baden-Württemberg
Mit welchen Worten begrüßt man sich in Baden-Württemberg? Wie benennt man hier die Regenrinne am Dach, wie heißt das Weihnachtsgebäck und wie sagt man zu den Sommersprossen? Wer sich über die sprachliche Vielfalt im deutschen Südwesten informieren
Schwäbische Dummbeuteleia
Die schwäbische Mund- und Lebensart hat unzählige Sprüche, Weisheiten und Redensarten für alle Lebenslagen hervorgebracht. Hartmut Ronge hat sie gesammelt und präsentiert in "Schwäbische Dummbeuteleia - Ziemlich beschte Sprüch für älle Gelegaheita"
Ens Blau nei gschrieba
"Ens Blau nei gschrieba - Schwäbische Geschichten und Gedichte" von Pius Jauch und Wolfgang Wulz (Hg.) ist der dritte Anthologieband zum Sebastian-Blau-Preis für Literatur. Wiederum ist das Beste versammelt, was das Ländle in der Mundartliteratur zu
Hätt i bloß mei Gosch ghalte
Wenn das bereits genug Gesprochene und das, was noch gesagt werden müsste, verschwiegen wird, kommt die Zeit der Monologe: der Schwabe spricht! Da er seiner Meinung nach ein geselliger Zeitgenosse ist, sprudelt es aus ihm heraus. In den in "Hätt i
Die Leute von Napfheim
Das neue Buch von Karl Napf: "Die Leute von Napfheim - Schwäbische Erlebnisse" lässt humorvoll und gespickt mit Anekdoten ein vielfältiges Bild einer kleinen schwäbischen Gemeinde entstehen, die beim Anpassen an die heutige Zeit so ihre
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